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Faire Preise für Selbstzahler - Netzwerk von Praxen und Kliniken
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| | Korrekte Entlohnung für ehrliche Arbeit - die Selbstzahlerinitiative von German Medicine Net GmbH |
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| | Hier geht's direkt zur Website der Selbstzahlerinitiative
www.selbstzahler.com
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| | Und hier geht's zum
Anmeldeformular Selbstzahler.com
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| | Informationen für Ärzte, Praxen, Kliniken etc. |
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| | Vorweg: Dass sämtliche derzeitigen Abrechnungsmodelle für medizinische Dienstleistungen vor Absurditäten strotzen, bedarf keiner weiteren Erläuterung - und zwar spätestens dann, wenn Versicherungsunternehmen, kassenärztliche Vereinigungen, Gesundheitspolitiker etc. sich zwischen Therapeuten und Patienten stellen. Dass derzeit keine Besserung in Sicht ist, ist ebenfalls unbestritten. Vor diesem Hintergrund hat German Medicine Net GmbH die Selbstzahlerinitiative ins Leben gerufen. Wesentliches Ziel: Neben das Reich von Absurditäten, perversen Anreizen, mittelstandsvernichtender "Secret Agenda" und parasitärem Absaugen von Ressourcen einen Bereich direkten fairen Tausches von medizinischen Dienstleistungen und Honoraren zu setzen |
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| | Unser Modell basiert auf folgenden Grundannahmen zum derzeitigen Abrechnungssystem für Gesundheitsdienstleistungen: |
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| | 1. Das System der Zwangsversicherung von Lohnabhängigen war schon immer fragwürdig und ungerecht, denn |
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| |  | Es enthielt und enthält keine oder fast keine Anreize zu Vorsorge und gesundem Lebenswandel, sondern beschwört eine angebliche "Solidargemeinschaft", in der aber nicht die Starken für die Schwachen, sondern die Gesundheitsbewussten für Drogenabhängige zahlen, indem die sozialen Kosten ungezügelter Werbung für Fastfood, Nikotin, Alkohol und bewegungsarmen Lebensstil in die angebliche Solidargemeinschaft ausgelagert (bzw. "externalisiert") werden. Gälte das Verursacherprinzip, so müssten die Werbeindustrie und die Produzenten gesundheitsschädlicher Produkte für diese Folgekosten ihrer Aktivität aufkommen. |
| |  | Es räumt den Versicherten kein Mitspracherecht und keine persönlichen Entscheidungsspielräume über die Verwendung ihrer Beiträge ein. |
| |  | Es hat die Therapiefreiheit mittlerweile massiv eingeschränkt. |
| |  | Es hat einen ungeheuren parasitären bürokratischen Wasserkopf mit autokratischen Rechten erzeugt. |
| |  | Die intransparenten und willkürlichen Entscheidungen dieses bürokratischen Wasserkopfes drohen Praxen und Kliniken en masse in den Ruin zu treiben. |
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| | 2. Das System der Privaten Krankenversicherung leidet ebenfalls zunehmend unter Absurditäten, denn |
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| |  | Bei börsennotierten Versicherungsunternehmen wird ein nicht unerheblicher Teil der Versichertenbeiträge an Aktionäre abgeführt, anstatt sie den Versicherten zurückzugeben oder für Notfälle bereit zu halten |
| |  | Die privaten Versicherer übernehmen mehr und mehr die Argumentation der gesetzlichen Versicherer zur Leistungsbeschränkung und schränken so ebenfalls Patientenrechte und Therapiefreiheit ein. |
| |  | Die Privatversicherer übernehmen ebenfalls eine wichtige Funktion in der Externalisierung der sozialen Kosten von Werbung für gesundheitsgefährdende Produkte. |
| |  | Eigenbeteiligungen schaffen zwar sinnvolle Anreize zur Selbstverantwortung, Finanzämter setzen aber einen Anreiz in die gegenteilige Richtung, indem sie nur tatsächlich gezahlte Krankenversicherungsbeiträge als steuerlich absetzbar anerkennen. |
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| | 3. Die aktuelle Entwicklung: Selbstzahlen nimmt stark zu |
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| | Warum und in welchen Gruppen ist diese Tendenz zum Selbstzahlen zu beobachten? |
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| |  | Privatversicherte mit hohem Selbstbehalt zahlen mehrheitlich alle jährlich für sie oder Familienangehörige anfallenden ambulanten Behandlungen selbst. |
| |  | Kassenpatient(inn)en zahlen selbst, um rasch einen Termin zu bekommen. |
| |  | Kassen und zunehmend auch Privatpatient(inn)en zahlen zunehmend selbst, da ihre Versicherer bestimmte Therapien nicht erstatten und der Arzt sich weigert, bestimmte Leistungen zu erbringen oder verordnen. |
| |  | Ausländer/innen aus der EU und anderen Teilen der Welt, die vorübergehend hierzulande arbeiten, zahlen selbst, da ihr Versicherungsstatus unsicher ist bzw. ihre heimische Versicherung elektive Leistungen nicht abdeckt. |
| |  | Ausländer/innen mit privater internationaler Krankenversicherung versichern sich häufig nur für Krankenhaus- und Unfallkosten, so dass sie im ambulanten Bereich Selbstzahler bleiben. |
| |  | Der Anteil an Freiberuflern, die unversichert oder minimal versichert sind bzw. das Risiko eingehen, überraschende Krankheitskosten aus ihrem Ersparten zu bezahlen, wird zunehmen. |
| |  | Beamte (also Beihilfeempfänger) werden zunehmend keine oder nur eine Privatversicherung mit hohem Selbstbehalt haben. Auch sie sind faktisch Selbstzahler für den Prozentsatz, den die Beihilfe nicht erstattet). |
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| | 4. Ein Riesenschritt in die richtige Richtung: Die German Medicine Net Selbstzahlerinitiative schafft direkte und faire Vertragsverhältnisse zwischen Patient und Arzt bzw. Klinik. |
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| | Inmitten des Dschungels von Absurdität, Ungerechtigkeit und Parasitentum stehen sich nach wie vor Menschen gegenüber: Patienten, die Hilfe bei gesundheitlichen Problemen suchen, und Mediziner/innen, die von Ihrer Motivation und Ausbildung her helfen können und wollen. Könnten diese beiden Gruppen direkt und ohne Mittler aufeinander zugehen, so wäre die Welt um vieles einfacher. Genau darauf zielt die Selbstzahlerinitiative von German Medicine Net: direkte, einfache und transparente Beziehungen zwischen Arzt und Patient. Und so funktioniert es: |
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| |  | Der Patient erklärt in einer schriftlichen Vereinbarung mit dem Arzt, dass er bereit ist, die Rechnung des Arztes sofort in bar oder per Abbuchungsgenehmigung selbst zu begleichen. Sofern er Kassenpatient ist, erklärt er ausdrücklich, dass er die Leistung des Arztes in diesem Fall als Selbstzahler nutzen will. Sofern er privat versichert ist, gibt er die Höhe seines Eigenanteils an. |
| |  | Die Praxis oder Klinik informiert den Patienten vorweg über die voraussichtlichen ungefähren Kosten der Diagnostik oder Behandlung. Zu diesem Zweck kann der Patient Einsicht in eine Preisliste für typische Leistungen der Klinik oder Praxis nehmen und selbst entscheiden, in welchem Umfang er diese Leistungen in Anspruch nehmen will. |
| |  | Um das Angebot für den Patienten attraktiv zu machen, berechnen Arzt, Praxis oder Klinik für ihre Leistungen in der Regel den 1,8-fachen Satz nach GOÄ (mangels einer besseren Abrechnungsgrundlage) für alle ambulanten Dienstleistungen und den 1-fachen Satz für medizinisch-technische Dienstleistungen. |
| |  | Alle Dienstleistungen, die nicht auf dieser Basis abgerechnet werden (etwa weil sie sich nach der GOÄ schwer darstellen lassen), müssen in einer Preisliste dem Patienten jederzeit zugänglich sein. |
| |  | Für stationäre Dienstleistungen werden gesonderte Vereinbarungen getroffen - je nach persönlichem Versicherungsstatus des Patienten |
| |  | Der Patient zahlt dem Arzt, der Praxis oder der Klinik sofort den Rechnungsbetrag in bar oder per Abbuchungsgenehmigung oder zumindest eine angemessene Anzahlung auf Basis einer fairen Schätzung des Arztes oder der Klinik, falls der Rechnungsbetrag nicht sofort ermittelbar ist. |
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| | 5. Die Vorteile für Praxen und Kliniken |
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| |  | Jede Einrichtung, die Selbstzahlern günstigere Konditionen anbietet, zieht automatisch mehr Selbstzahler an sich. Noch einmal: Die Gruppe der faktischen Selbstzahler ist sehr groß, weil eine Vielzahl von privat versicherten Patienten wegen des Eigenanteils ambulante Behandlung im Prinzip aus eigener Tasche zahlen. |
| |  | Verbesserung des Cashflows durch sofortige Vereinnahmung der Honorare |
| |  | Aufbau eines neuen ehrlichen Vertrauensverhältnisses zwischen Arzt und Patient durch direkte und transparente Abrechnung zwischen beiden Parteien. Schluss mit der Belastung durch unausgesprochen im Raum stehende finanzielle Erwägungen. |
| |  | Kliniken, die ambulante Leistungen für (faktische) Selbstzahler zum reduzierten Satz anbieten, bauen so Vertrauen auf für eventuelle spätere stationäre Eingriffe (für die dann bei den meisten Selbstzahlern doch wieder eine Versicherung einspringt). |
| |  | Praxen und Kliniken, die günstige Konditionen für Selbstzahler anbieten, erreichen in erhöhtem Maße in Deutschland lebende Ausländer mit nicht der Norm entsprechendem Versicherungsstatus. Außerdem erreichen sie vermehrt ausländische Patienten (solche, die zur Behandlung anreisen. |
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| | 6. Wie erfahren potenzielle Selbstzahler von den günstigen Konditionen, die Ihnen die Teilnehmer der Selbstzahlerinitiative von German Medicine Net bieten? |
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| | Die Planungen von German Medicine Net sehen folgende Werbestrategie vor: |
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| | a. Vorbereitungsphase: Anwerbung von Kliniken und Praxen durch direkte Kontakte und Anzeigen in der Fachpresse. |
| | b. Parallel während der Vorbereitungsphase: Veröffentlichung der Praxis- und Klinikdaten in durchsuchbarer Datenbank in verschiedenen Sprachen (wichtig für ausländische Selbstzahler). Sie können sich das Prinzip der Datenpräsentation in unserer Datenbank "healthcarestaff.org" bereits jetzt anschauen. Die Daten werden demnächst in einer ähnlichen Datenbank, die in Vorbereitung ist in unserer Website
www.selbstzahler.com veröffentlicht. Bitteschön, um das Prinzip zu verstehen, gehen Sie auf Stellenangebote und Bewerbersuche in
unserer Website für Vertretungen und Aushilfstätigkeiten im Gesundheitswesen und suchen Sie unter "Selbstzahlerinitiative". |
| | c. Teilnehmer werben Patienten: Jede teilnehmende Praxis oder Klinik wird nach dem Prinzip der 3 Musketiere "Alle für einen, einer für alle" zum Werber für andere Teilnehmer, indem sie durch Aushänge am Patientenempfange und in Warteräumen auf die German Medicine Net Internetdatenbank mit weiteren Teilnehmern der Selbstzahlerinitiative hinweist (bzw. auf andere Abteilungen derselben Klinik, die ebenfalls günstige Konditionen für Selbstzahler bieten)
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| | d. Öffentlichkeitskampagne in Publikumsmedien, sobald eine gewisse "kritische Masse" an teilnehmenden Kliniken und Praxen erreicht ist |
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| | 7. Zukunftsperspektiven des Gesundheitssystems: |
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| | Die Zukunft wird gekennzeichnet sein von sehr rasch fortschreitenden weiteren Veränderungen und Verschlechterungen der staatlich verordneten Gesundheitssysteme. Einziger Ausweg: außerhalb der verkorksten existierenden System neue faire und transparente Systeme solidarischer Gesundheitsvorsorge aufbauen, die zumindest für bestimmte gesellschaftliche Gruppen gelten. Denkbar sind z.B. |
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| |  | Gründung neuer Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit mit Ziel extremer Senkung der Verwaltungskosten |
| |  | Wiederbelebung hippokratischer Ideale - Ärzte und andere Angehörige der Medizinberufe sichern sich gegenseitig durch ein eigenes zum Teil auf Tauschleistungen und Gratisleistungen basierenden Solidarsystem ab. |
| |  | Umfassendere Solidarsysteme, die möglicherweise zum Teil auf Tauschleistungen basieren und Gesundheitsvorsorge mit einschließen. |
| |  | Gruppen-Versicherungsfonds (wie sie in Großbritannien bereits mit großem Erfolg arbeiten), die das Geld der Versicherten in Risikofonds einsammeln, aber zum Teil wieder auszahlen, wenn sich zeigt, dass Risiken überschätzt wurden. |
| |  | Immer größerer Anteil von Selbstzahlern aus der EU, die allenfalls über sogenannte Expat-Versicherungspolicen verfügen, die stationäre Aufenthalte abdecken. |
| |  | Durch die Teilnahme an der GMN-Selbstzahlerinitiative beschreiten Kliniken und Praxen eine flexible Strategie, die offen für neue Entwicklungen ist |
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| | 8. Teilnahmebedingungen für die GMN-Selbstzahlerinitiative:
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| |  | Jahresbeitrag: 60 € zzgl MwSt. pro Fachrichtung oder Fachabteilung, kündbar jeweils 1 Monat zum Ende des gebuchten 12-Monatszeitraums |
| |  | Leistungen von German Medicine Net: mehrsprachige Präsentation (individuell gestaltete Praxis- oder Klinikdarstellungen müssen von Teilnehmern geliefert werden), Bereitstellung von Selbstzahler-Musterverträgen, Bereitstellung von Teilnehmerzertifikaten zum Aushand in Praxisräumen, Patientenempfang etc., permanente Werbemaßnahmen. |
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| | Bei Interesse schreiben Sie uns bitte ein email mit dem Stichwort "Selbstzahler": contact@germanmedicine.net a> |
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